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Tragbare & Fahrbare Feuerlöschgeräte

Schnelle Brandbekämpfung für jeden Anwender

Bei der Wahl des richtigen Feuerlöschers sieht sich derjenige, der nicht ständig damit zu tun hat, vor eine große Vielfalt von Typen gestellt. Im Wesentlichen handelt es sich um Unterschiede in der Bauart. Bei Feuerlöschern – egal welcher Bauart – kommt es aber vor allem auf eine leichte Bedienbarkeit an, denn im Brandfall muss es schnell gehen und es bleibt nur wenig Zeit zum Reagieren. Das Gerät muss zuverlässig funktionieren, damit auch ungeübte Anwender den Löscher sofort benutzen können.

 

Verschiedene Faktoren spielen bei der Auswahl des geeigneten Feuerlöschgerätes eine Rolle: Die Kenntnis der Brandklasseneinteilung , die Art des zu schützenden Objektes, die Löschleistung sowie ökonomische und ökologische Aspekte sind bei der Wahl des passenden Handfeuerlöschers zu berücksichtigen. Auch eventuell durch das Löschmittel entstehende Sekundärschäden oder die gewünschten Einsatzmöglichkeiten sollten bei der Entscheidung Berücksichtigung finden.

 

Mit HSF sind Sie auf der sicheren Seite!

Bei der bedarfsorientierten Auswahl des richtigen Feuerlöschgerätes hilft Ihnen gerne unser geschultes Personal! Neben der fachkundigen Beratung und dem Verkauf sind wir ebenfalls der richtige Ansprechpartner, wenn es um Wartung, Prüfung und Instandhaltung Ihrer Feuerlöschgeräte geht.

  • Wann ist ein Feuerlöscher Pflicht?

      Feuerlöscher sind überall dort verpflichtend, wo Gesetze, Verordnungen und Ordnungen sowohl auf bundesrechtlicher als auch auf landesrechtlicher Ebene vorgeschrieben sind.

       

      Eine spezielle Feuerlöscher-Pflicht in Privathaushalten besteht jedoch nicht. Die in vielen Bundesländern bekannte Feuerlöscher-Pflicht für Haushalte mit Heizöllagerung besteht nicht mehr. In Einzelfällen können allerdings behördliche Auflagen zur Bereithaltung eines Feuerlöschers verpflichten.

       

      Ob behördlich vorgegeben oder nicht, allgemein sollte jeder Haushalt zur Eigensicherung einen griffbereiten und regelmäßig gewarteten Feuerlöscher (Typ EN 3) vorhalten. Dies wird von Feuerwehren und Versicherungen dringend empfohlen. 

       

      Übrigens: Für Feuerlöscher, die im Brandfall zum Einsatz gekommen sind, werden die Kosten für einen Ersatz oftmals von den Versicherungen übernommen.

  • Wann müssen Feuerlöscher geprüft werden und welche Kosten entstehen dem Betreiber?

      Feuerlöscher müssen nur geprüft werden, wenn Sie nach Gesetzen, Verordnungen und Ordnungen vorgeschrieben sind.

       

      Nach DIN 14 406 Teil 4 sind Feuerlöscher regelmäßig, spätestens alle zwei Jahre prüfen zu lassen. Dabei sollten die tragbaren Feuerlöscher regelmäßig vollständig demontiert und entleert werden. Sowohl das Löschmittel als auch jedes einzelne Teil ist auf Weiterverwendbarkeit zu kontrollieren. Der Behälter ist hierbei von innen und außen auf sicherheitstechnische Mängel zu untersuchen. Ausgenommen hiervon sind CO2 Feuerlöscher.

       

      Für eine ordnungsgemäße Prüfung werden im Schnitt 10 – 20 Minuten benötigt. Neben dem Leistungspreis kommen Prüfset, Kleinteile wie Dichtungen und eventuell notwendige Ersatzteile hinzu.

  • Wer darf tragbare Feuerlöscher warten und prüfen?

      Feuerlöscher dürfen ausschließlich von Sachkundigen oder Sachverständigen, welche nach DIN 14 406 Teil 4 ausgebildet sind, geprüft und gewartet werden. Sachkundige verfügen über die für diese Tätigkeit notwendigen Kenntnisse, Prüfvorschriften der Hersteller und Prüfvorrichtungen. Sie müssen einen gültigen Ausweis besitzen und diesen auf Verlangen vorzeigen können.

  • Müssen Arbeitnehmer im Umgang mit tragbaren Feuerlöschern unterwiesen werden?

      Ja. Alle Arbeitnehmer müssen nach § 12 Arbeitsschutzgesetz sowie den Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. regelmäßig (mindestens einmal jährlich) über die in ihrem Arbeitsbereich vorhandenen Brandgefahren und Brandschutzeinrichtung (Feuerlöschereinrichtungen, Wandhydranten, Alarmierungseinrichtungen etc.) sowie das Verhalten im Gefahrenfall (Gebäuderäumung, Flucht- und Rettungswege, Sammelplatz) unterwiesen werden. Neue Mitarbeiter sind im Rahmen der Erstunterweisung über die wichtigsten betrieblichen Brandschutzaspekte zu informieren. Die Unterweisungen sind des Weiteren zu dokumentieren.

  • Wo und in welcher Höhe sind tragbare Feuerlöscher zu montieren?

      Tragbare Feuerlöscher sind gem. ASR A 2.2 gut sichtbar und leicht erreichbar vorzugsweise in Fluchtwegen, im Bereich der Ausgänge ins Freie, an den Zugängen zu Treppenhäusern oder an Kreuzungspunkten von Verkehrswegen/Fluren anzubringen.

       

      Nach DIN 14 406 Teil 4 sowie ASR A 2.2 (Maßnahmen gegen Brände) sind Feuerlöscher so anzubringen, dass diese ohne Schwierigkeiten aus der Halterung entnommen werden können. Eine Griffhöhe von 0,80 m bis 1,20 m erweisen sich demnach als zweckmäßig.

       

      Es ist sicherzustellen, dass die Entfernung von jeder Stelle zum nächstliegenden Feuerlöscher nicht mehr als 20 m (tatsächliche Laufweglänge) beträgt.

  • Muss man Feuerlöscher an einer Wand montieren?

      Es gibt Situationen, in denen zur Montage von Feuerlöschern keine Wand zur Verfügung steht oder eine Montage aus nachvollziehbaren Gründen nicht möglich ist. Hierfür gibt es speziell für Feuerlöscher gefertigte Ständer.

  • Müssen die Standorte der Feuerlöscher besonders gekennzeichnet werden?

      Die Standorte von Feuerlöschern müssen nach der Arbeitsstättenverordnung ASR A1.3 sowie ASR A 2.2 durch das Brandschutzzeichen F001 gekennzeichnet werden.

Unsere Feuerlöscher sind leistungsstark, umweltschonend, ungefährlich & ökonomisch. Wir verkaufen auch 100 % fluorfreie und lösungsmittelfreie Löschmittel.

Fluorhaltige Feuerlöschschäume schützen – aber leider nicht die Umwelt…

Umweltfreundliches Löschen:
Feuerfrei für fluorfreie Feuerlöschschäume!

 

Für Ihre Sicherheit und unsere Umwelt!

Da fluorfreie Feuerlöschschäume zur Verfügung stehen, die nachweislich keine Lösemittel enthalten, biologisch abbaubar sind und sehr gute, meist den Anforderungen genügende Eigenschaften haben, sagen wir JA zum Umdenken für unsere Umwelt.

 

Im Auftrag unserer Kinder

Produkte benutzen, ohne die Lebensgrundlagen kommender Generationen zu gefährden? Unsere Erde muss lebenswert bleiben: Für unsere Kinder und Enkel. Dieser Herausforderung stellen wir uns und sind überzeugt, dass sowohl Behörden, Unternehmen und Privat-Verbraucher die Welt nachhaltiger gestalten können.

 

Bei einem Brand werden während des Verbrennungsprozesses Schadstoffe oder gar toxische Gase freigesetzt, die die Umwelt belasten und Menschen gefährden können.

 

Unser Umweltgedanke endet noch lange nicht… Ein verantwortlicher Umgang mit der Natur ist für uns von fundamentaler Bedeutung. Immer wieder suchen wir nach neuen Produkten in Bezug auf Brandschutz und Sicherheit in Verbindung mit Umweltverträglichkeit.

 

Für unsere Erde und damit die Zukunft unserer Kinder und Enkel: Keine Grundwasserverschmutzung! Biologisch abbaubar!

  • Was sind PFAS ?

      PFAS sind eine Gruppe von Industriechemikalien, die etwa 4700 Substanzen umfasst. Ihre besonderen Eigenschaften machen sie in vielen Industriebereichen und auch im Haushalt scheinbar unverzichtbar. Der Nachteil dieser Verbindungen ist ihre Stabilität und Langlebigkeit (Persistenz), da viele PFAS toxisch sind und sich über die Nahrungskette anreichern.

       

      War in der Vergangenheit der Begriff „per- und polyfluorierte Tenside“ (PFT) für diese Stoffgruppe geläufig, so ist heute die Bezeichnung „per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen“ (PFAS) gebräuchlich. Es handelt sich um organische Verbindungen, bei denen die Wasserstoffatome durch Fluoratome ersetzt sind. Der vielfältige Einsatz erfolgt aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften: Neben ihrer Oberflächenaktivität (wasser- und fettabweisend zugleich) haben sie zudem aufgrund ihrer chemischen Struktur eine hohe thermische und chemische Stabilität.

       

      Die bekanntesten Stoffgruppen der PFAS sind:

      • perfluorierte Alkylsulfonate (bekanntester Vertreter: Perfluoroktansulfonsäure (PFOS)
      • perfluorierte Karbonsäuren (bekanntester Vertreter: Perfluoroktansäure (PFOA)
      • PFOS und PFOA wurden auch als Leitparameter für das Vorkommen von perfluorierten Alkylsubstanzen herangezogen.

      (Quelle: Umwelt Bundesamt)

  • Können PFAS in die Nahrungskette geraten?

      Ja, daher sollte im Vorfeld im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung analysiert werden, ob die Ausbringung von AFFF-Schaummitteln nötig ist. Fluorhaltige Löschschäume überzeugen neben der Brandklasse A vor allem durch eine hervorragende Löschwirkung in der Brandklasse B bei flüssig und flüssig werden Stoffen. Aufgrund der Löscheffizienz galten sie in der Vergangenheit weitgehend als alternativlos.

       

      Kommt die Gefährdungsbeurteilung zu dem Ergebnis , dass ein B – Brandrisiko vorliegt, so kann auch auf fluor- und lösungsmittelfreie Schaumfeuerlöscher ausgewichen werden.

       

      Ist kein B-Brandrisiko vorhanden, können leistungsfähige Wasserlöscher, Wassernebellöscher wirkungsvolle und umweltfreundliche Alternativen sein!

  • Warum sind Fluortenside in Schäumen bedenklich?

      Fluortenside haben große Auswirkungen auf die Umwelt und auf die Qualität unseres Trinkwassers. Bisher war es technisch nicht möglich, auf Fluor in Löschmitteln komplett zu verzichten, wollte man doch ein gutes bis hohes und schnelles Löschergebnis erzielen und damit den Schaden eines Feuers auf ein Minimum begrenzen.

       

      Fluor gelangt über das Erdreich in das Grundwasser und wird anschließend von Mensch und Tier über das Trinkwasser, die Nahrung oder die Haut aufgenommen. Fluor ist langlebig, reichert sich im Blut, Organen oder im Gewebe von Lebewesen an und schadet der Gesundheit. Es kann die Leberfunktion schädigen und das körpereigene Hormonsystem stören und steht im Verdacht krebserregend zu sein. Fluor befindet sich häufig auch in vielen anderen Produkten des täglichen Alltags wie z.B. in beschichtetem Kochgeschirr oder in regenabweisender Kleidung.

  • Was zeichnet einen Umweltfreundlichen Feuerlöscher aus ?

      Mittlerweile ist es möglich auf Fluor in Schaumlöschern komplett zu verzichten. Darüber hinaus enthalten diese Löscher keine Lösungsmittel. Nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, handelt es sich um Schaumlöschmittel, welches bedenkenlos im Kampf der Brandklassen A und B und sogar bei polaren Bränden eingesetzt werden kann. Damit ist sein Einsatzspektrum breit gefächert bei gleichzeitig geringer Auswirkung auf die Umwelt. So setzen unsere umweltfreundlichen Feuerlöscher im Bereich der Dauerdruck und auch der Aufladetechnik ganz neue Maßstäbe.

Nachhaltigkeit

Wir sind ein nachhaltiges Unternehmen, das darauf bedacht ist, den Brandschutz umweltverträglich zu gestalten. Daraus folgt, dass wir ständig lernen, nachbessern und auch verbessern. Nachhaltigkeit ist ein Dauerauftrag!

 

Unser Brandschutzservice ist nachhaltig, weil wir stets nach umweltfreundlichen Alternativen suchen, auf unnötige Verpackungen verzichten, unseren Papierverbrauch reduzieren (teilweise verzichten) effizient einsetzen und effektiv unsere Routen planen.

 

Bisher war es ausreichend, dass Brandschutz und Löschen schnell und effizient funktionieren. Denn bei einem Brand können Menschen, Tiere und Sachen zu Schaden kommen.

 

Mit umweltverträglich und biologisch abbaubaren Löschmitteln stehen uns neue Möglichkeiten zur Verfügung die wir mit dem Gedanken an unsere Umwelt und Ihrer Sicherheit nutzen können! Das ist neu und muss erst mal ankommen.

 

Eine gesetzliche Auflage zur Verwendung von einem umweltverträglichen Löschmittel gibt es noch nicht. Aber ein Umweltbewusstsein gibt es.

 

Jeder kann dazu einen Beitrag leisten.